Es fährt ein Bus nach Frankfurt

Gepostet am 15. Mai. 2012 von . unter Aktionen, Aktuelles

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Das Demoverbot ist gerichtlich aufgehoben.

Am Samstag, 19.Mai, fährt ein Bus des Essener Blockupy Bündnisses nach Frankfurt aM. Es sind noch Plätze frei.

Abfahrt in Essen: 7:30 Uhr am Hbf. (pünktlich!)
Ankunft zurück in Essen: ca. 20:30 Uhr

Ticket 10 Euro für Hin- und Rückfahrt,  bei Bedarf können auch kostenlose Sozialtickets ausgegeben werden.

Pressemitteilung Blockupy Frankfurt vom 14. Mai 2012

* Teilerfolg: Gericht hebt Blockupy-Demoverbot auf
* Bündnis besteht auf Versammlungsfreiheit auch für übrige Aktionstage weiter lesen…


Essener Jobcenter möchte mit Mietervereinen kooperieren

Gepostet am 09. Mai. 2012 von . unter Aktuelles, Aus Essen, Wohnen

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Eine grundsätzlich gute Idee, die bereits in Dortmund und neuerdings auch Köln praktiziert wird, will die Stadt Essen nun aufgreifen. Wenn es bei Leistungsberechtigten zu Problemen mit ihrem Vermieter kommt, will das Jobcenter künftig die Mitgliedsbeiträge beim Mieterverein tragen, damit von dort geholfen werden kann. Zur Anwendung kommen könnte dieses nach meiner Erfahrung in zwei Fallkonstellationen: weiter lesen…


Demonstrationsverbot in Frankfurt

Gepostet am 07. Mai. 2012 von . unter Aktuelles

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Eine Pressemitteilung von Blockupy Frankfurt – 7. Mai 2012

Tausende protestieren gegen Blockupy-Verbot in Frankfurt, auch viele Parteipolitiker sind empört . Mit einer regelrechten Protestwelle haben Tausende Menschen bundesweit auf das von der Stadt Frankfurt am Main angekündigte Verbot der “Blockupy-Aktionstage” vom 16. bis 19. Mai reagiert. Allein übers Wochenende unterzeichneten mehr als 1600 Bürgerinnen und Bürger eine Protestnote im Internet, in der es heißt:

“Dieses Verbot ist eine offene Verletzung des verfassungsrechtlich garantierten Demonstrationsrechts. Wir bestehen darauf, dass der Protest gegen die Krisenpolitik auch im Frankfurter Bankenviertel und am Sitz der EZB stattfinden kann, so wie es auch der ständigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes entspricht.”

Wer mitzeichnen möchte, hier geht es zur Unterschrift:  http://kurzlink.de/Protestnote

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Aktionstag “Sozialticket”

Gepostet am 03. Mai. 2012 von . unter Aktuelles, Aus Essen

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Das Essener “Sozialticket” Bündnis ist mit einem Infostand in der Innenstadt vertreten.
Samstag 5.Mai – vor primarkt (früher C&A) – von 10 bis 16 Uhr

Gemeinsame Presseerklärung des Bündnis der Sozialticket-Initiativen im VRR-Raum:

Auch 6 Monate nach Einführung: Das VRR-„Sozialticket“ bleibt ein Riesen-Flop! weiter lesen…


Öffentlicher Protestbrief an den Sozialdezernenten der Stadt Essen

Gepostet am 01. Mai. 2012 von . unter Aktuelles, Aus Essen

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Die Montagsdemo Essen prangert in einem Brief  vom 24.04.2012 an unser aller Chef für Soziales die unhaltbaren Zustände in der Optionskommune an.

 Sehr geehrter Herr Renzel,

seit Januar 2012 ist die Stadt Essen so genannte Optionskommune geworden. Schon zu Beginn der Umstellung kam es zu erheblichen Problemen bei der Auszahlung der Gelder von ALG II – Beziehern. weiter lesen…


Der Sanktionsparagraph bleibt uns erhalten

Gepostet am 29. Apr. 2012 von . unter Aktuelles

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Der Bundestag, unser gesetzgebendes Organ, möchte auf den § 31, der aus einem Sozialgesetzbuch ein Strafgesetzbuch macht, nicht verzichten. Wie sonst könnte der Sklavenmarkt aufrecht erhalten werden? Ich möchte hier Gregor Gysi zitieren: “Je stärker DIE LINKE, desto sozialer wird Deutschland.”  Die BG45 arbeitet gemeinsam mit anderen Initiativen weiterhin an einem Sanktionsmoratorium.

Hier eine Pressemitteilung des Kreisverbandes DIE LINKE Essen, in der die Éssener Bundestagsabgeordneten genannt werden, die für die Verfolgung von  Hartz4-LeistungsbezieherInnen gestimmt haben. weiter lesen…


Flott noch Mitmachen

Gepostet am 25. Apr. 2012 von . unter Aktuelles

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Am 26. April 2012, das wäre morgen, wird im Bundestag über die Kürzungsorgien bei Leistungsberechtigten abgestimmt. Die Fraktion DIE LINKE hatte beantragt, Sanktionen im Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (Hartz4) und Leistungseinschränkungen im Zwölften Buch Sozialgesetzbuch (Grundsicherung) abzuschaffen. Zudem wurde eine namentliche Abstimmung beantragt, um sichtbar zu machen, wer von den Volksvertretern auch künftig für die Kürzung bzw. völlige Streichung der sogenannten Grundsicherung/ Existenzsicherung verantwortlich ist. Katja Kipping, stellvertretende Vorsitzende der Partei DIE LINKE und Sozialpolitische Sprecherin: weiter lesen…

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